Das Geschenk der Musik
- Musik hilft auch bei Schmerzen -





Das Geschenk der Musik




Heute Morgen hörte ich im Radio dass Musik sehr erfolgreich in der Schmerztherapie eingesetzt wird. Selbst Menschen mit Tumorschmerzen berichteten über deutliche Linderungen. Auch begleitende Symptome des Schmerzes wie Depressionen, Verspannungen oder Schlaflosigkeit verbesserten sich durch die Klänge von Harfen oder anderen Instrumenten.

Gott hat uns hier eine wirklich geniale Sache geschenkt. Könnten wir uns ein Leben ohne Musik und Gesang überhaupt vorstellen? Dass Musik nicht nur schön, sondern auch hilfreich ist, wussten auch die Menschen früher schon. Als ein böser Geist schwer auf der Seele von König Saul lag, war das erste was man machte, ihm einen Harfenspieler zu besorgen, der die Schwermut wieder von ihm nahm:

„Immer wenn der von Gott geschickte böse Geist über Saul kam, griff David zur Harfe und begann darauf zu spielen. Dann wurde es Saul leichter ums Herz, er fühlte sich wieder wohler und der böse Geist verließ ihn“ (1 Samuel 16,23).

Es ist schön, dass auch die moderne Schmerztherapie erkannt hat, dass Musik eine sehr positive Wirkung haben kann, die sogar heftigen Schmerz vertreiben kann oder zumindest dabei mitwirkt. Wir wissen auch, dass Menschen mit einem festen Glauben etwas gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten sind. Spielt dabei auch eine Rolle, dass gerade im christlichen Leben die Musik eine sehr große Rolle spielt? Musik erbaut uns und sie dient zur Ehrung Gottes. „Loben zieht nach oben“ heißt es zu Recht.

Auch am Ende der Zeiten ist die Musik nicht wegzudenken, In der Offenbarung sind es wieder die Harfen, die eine besondere Bedeutung haben:

„Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen. Und sie singen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten“ (Offenbarung 14,2.3)

Ich bin sicher, im Himmel werden wir viel singen und musizieren. Dann jedoch nicht mehr, um Schmerzen zu bekämpfen, denn dort gibt es keinen Schmerz mehr. Vielmehr ist die Musik dann Ausdruck unserer Freude und Dankbarkeit und der Anbetung unseres Schöpfers, der uns so was Schönes wie die Musik geschenkt hat.



Werner Maget






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