Christliche Gedichte
- von Cati Strobl -




Christliche Gedichte







DANKSAGEN

Christen müssen wieder lernen Dank zu sagen,
statt vermehrt nur nach dem Warum zu fragen,
Warum es denn noch immer nicht ganz nach ihrem Wunsche ist.

Gott will letztendlich uns an diesem Punkte haben,
wo begehrend wir nach seinem Willen fragen,
so lehrt er uns in seinem Worte auch: Richtet euch nach oben aus!

Dann, verspricht er uns im Nu: Fügt er alles andere hinzu!




REICHTUM

Reichtum ist weder Geld, Macht, Ruhm, Glimmer und Glanz,
Reichtum kann man weder borgen noch erwerben,
Man kann ihn in Wahrheit auch von niemandem erben,
Reichtum ist das, was einem durch Jesus geschenkt,

viel kostbarer als alles, was der Mensch sich erdenkt.




SEELIG IST DAS GEBEN

Seliger ist das Geben als das nehmen,
denn denen, die mit Freuden geben,
wird Gott gern und reichlich seinen Segen geben,

Wer da fleissig ist im Geben

liebt das, wofür der Vater seinen Sohn hat hingegeben.
Stetig streut er die Liebe Gottes auf seinen Nächsten aus
und die reiche Ernte bleibt ihm ganz gewiss nicht lange aus.




GLAUBE AN GOTT UND WERDE REICH!

Glaube an Gott und werde reich,
sieh zu, dass du dich nicht mit deinem Nächsten vergleichst.
Er ist er und sie ist sie,
Gottes Wille ist nicht, dass du so wirst wie sie.

Du bist nicht irgend eine Imitation,
sondern eine einzigartige, von Gott geschaffene und
innig geliebte Kreation.

Sag, was treibt dich dazu stets die anderen zu beneiden,
statt dich mit göttlicher Wahrheit zu bekleiden?
Sei frei zu sein, wer du in Christus Jesus bist,
so dass du deinem Nächsten zu einem einzigartigen wunderbaren Segen wirst.




ICH IN MIR DRIN

Wenn ich in mir drin so ganz für mich alleine bin,
und ich mich stets nur frage, wie komm ich bloß in solch eine Lebenslage?
Dann kommt es mir so gleich in den Sinn,
das ich in mir drin ja gar nicht mehr alleine bin.


Nur, ist es mir nicht stets bewusst.
Wohnt auch der Herr in meiner Brust,
dem, der einst angeklopft und ich ihm freudig aufgetan,
dem, der da hat meinen perfekten Ziel und Lebensplan,

Nun, was bleibt mir Königskind da noch zu tun,
als mich zu freu'n und mich in seiner Gnade auszuruh'n?,
Denn seine Wege sind nicht die unseren,
und seine Pläne durchkreuzen die Irdischen.

Eines aber, da bin ich gewiss, dass der,
der den Plan hat, auch der Baumeister ist.
Schritt für Schritt führt er mich dahin,
bis ich ganz in seinen Plänen bin
und er mich passend einfügen kann,
in seinen göttlichen, siegreichen Lebensplan.




Cati Strobl






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